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2018.02: Unterwegs sein

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Den Zyklus 2018 widmet «Profil» drei entscheidenden Phasen in Schule und Unterricht. Die zweite der drei Ausgaben legt den Fokus nun auf die mittlere Berufsphase. «Midlife crisis» oder «Durchstarten»?…

2018.01: Anfangen

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Den Zyklus 2018 widmet «Pro l» drei entscheidenden Phasen in Schule und Unterricht. Die erste der drei Ausgaben fokussiert auf Anfangssituationen, zum Beispiel den Start mit einer neuen Klasse, den Einstieg in ein neues Fachgebiet, den Antritt einer neuen Stelle. Welches Potenzial steckt in Anfängen? Ein Gespräch mit einem Schulleiter zeigt auf, was es bedeutet, sich auf die Arbeit mit unbekannten Kolleginnen und Kollegen vorzubereiten. Wir beschreiben, wie sich eine neu zusammengesetzte Klasse in ihrer ersten Schulwoche ausschliesslich dem Anfangen und dem damit verbundenen Aufbau von Ritualen widmet. In grundlegenden Artikeln und mit Unterrichtsbeispielen gehen wir zudem der Frage nach, wie neu eine Anfangssituation überhaupt sein kann beziehungsweise auf welche Art alte Erfahrungen dabei immer mitschwingen. Fangen Sie doch jetzt schon an, Anfänge etwas genauer zu betrachten.

2017.03: Was bleibt

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Mit dieser profil-Ausgabe schliessen wir den Zyklus zum Umgang mit Unterrichtsinhalten ab: Wir stellen die Frage ins Zentrum, wie Schule sein muss, damit etwas bleibt. Welche Bedingungen muss Schule zum Beispiel schaffen, damit Schülerinnen und Schüler die Lerninhalte als sinnvoll und damit als behaltenswert erleben? Welche Rolle spielen dabei der Grad der Mitbestimmung der Lernenden oder die Lern- und Beurteilungsformen? Welche Rolle die Lernatmosphäre, welche das soziale Gefüge in einer Gruppe? Mögliche Antworten ergeben sich aus dem Grundlagenartikel und aus Einblicken in unterschiedliche Schulsituationen. Die Berichte aus der Praxis zeigen auch Dokumentationsformen, die zur Behaltensleistung beitragen können: Zum Beispiel das Portfolio, die Merkkette und die Raumstimuli in den Klassenzimmern. Aspekte von nachhaltigem Lernen thematisieren wir auch an der diesjährigen Zibelemärit-Tagung (siehe Seite 2 in diesem Heft). Selbstkritisch fragen wir: Was bleibt von den Schulverlags -Tagungen, was von dem, was Sie im profil gelesen haben?

2017.02: Was lockt

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In dieser profil-Ausgabe fragen wir, welche Inhalte zusätzlich zu den durch den Lehrplan verordneten in den Unterricht gelangen: Welche Themen sollen auch noch zu Bildungsinhalten werden? Aus welchen Gründen? Wer kann seinen Einfluss wie geltend machen? Wir diskutieren diese und weitere Fragen mit Vertreterinnnen und Vertretern verschiedener Interessengruppen. Auch Lehrpersonen pflegen spezifische Interessen, die sie zu Inhalten ihres Unterrichts machen, selbst wenn diese ausserhalb des sogenannten Bildungskanons liegen. Praktische Beispiele von teilweise aussergewöhnlichen Unterrichtsinhalten zeigen, welchen Einfluss das Engagement und die Begeisterungsfähigkeit von Lehrpersonen haben. Wir diskutieren die Bedeutung dieses «feu sacré» der Lehrperson für das Unterrichtsgeschehen mit einem Bildungsfachmann. Mit Einblicken in die Unterrichtspraxis dokumentieren wir die inhaltlichen Freiräume, die ein Lehrplan bietet. Loten Sie mit uns die Spannungsfelder aus, die sich zwischen inhaltlicher Pflicht und Kür auftun können.

2017.01: Was gilt

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Den Zyklus 2017 widmet «profil» den Lerninhalten. Die erste der drei Ausgaben setzt sich mit dem Bildungskanon auseinander, wie er in Lehrplänen festgehalten ist. Wir fragen bei Lehrplan-Verantwortlichen nach, welche Kriterien die Auswahl der Lerninhalte bestimmt haben. An praktischen Beispielen zeigen wir, dass jeder Kanon bzw. jeder ausgewählte Bildungsinhalt zeitgeist- und kulturabhängig ist. Wir loten den Handlungsspielraum von Lehrpersonen im Rahmen des Lehrplans aus und fragen auch dort nach Begründungen einer persönlichen Auswahl. Zudem stellen wir den Zusammenhang her zwischen der Wahlfreiheit von Lehrpersonen und dem Lehrmittelobligatorium. Einblicke in den Unterricht illustrieren, dass ein Lerninhalt unterschiedlich umgesetzt werden kann. In einer Gesprächsrunde diskutieren Frauen aus verschiedenen Generationen über die Bedeutung von Wissen im Internetzeitalter: «Was muss ich heute noch wissen, wenn ich alles ‹googeln› kann?»

2016.03: Lernleistungen auswerten


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Diese profil-Nummer fokussiert auf einen viel diskutierten Aspekt des Lehrens: Das Auswerten von Lernleistungen. Lernleistungen manifestieren sich zum Beispiel in Lernkontrollen und Produkten, aber auch in Lernprozessen. Wie die verschiedenen Formen von Leistungen beurteilt werden können und welche Funktionen dabei die Kompetenzbeschreibungen des Lehrplans 21 haben, diskutieren wir mit Fachpersonen aus verschiedenen Fächern. Wir sprechen auch über die zentrale Rolle von Kriterien beim Beurteilen. Mit Einblicken in die Praxis zeigen wir, wie Lehrpersonen die Beurteilungskriterien für ihre Schülerinnen und Schüler zugänglich machen. Wenn die Schülerinnen und Schüler die Kriterien verstehen, kennen sie die Erwartungen an ihre Leistung. Dadurch sind sie vorbereitet auf die Auswertung bzw. die Rückmeldung durch die Lehrperson und können sich zunehmend in den Beurteilungsprozess einbringen. Zu den Aufgaben der Lehrperson gehört es auch, festzulegen, welchem Zweck das Auswerten einer Lernleistung dient: Soll die Beurteilung eine formative oder summative Funktion haben bzw. eine prognostische? Mit diesen Aspekten setzt sich u. a. der Grundlagenartikel auseinander. Wenn Sie die verschiedenen Beiträge lesen, werden Sie Hinweise und Beispiele zu kompetenzorientierter Beurteilung finden, aber auch Fragen, die noch zu klären sind. 

2016.02: Lernaktivitäten unterstützen

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In der neuen Ausgabe wird ein weiterer wichtiger Aspekt des Lehrens beleuchet: Das Unterstützen von Lernaktivitäten der Schülerinnen und Schüler. Zu dieser Rolle der Lehrperson gehören insbesondere das differenzierte Beobachten der Lernenden und das Auswerten der Beobachtungen. Anhand von praktischen Beispielen und Hinweisen zeigen wir, was alles zum gezielten Beobachten von Lernprozessen gehört und wie es im Schulalltag durchgeführt werden kann. Aufgrund ihrer Beobachtungen wird die Lehrperson sich zuweilen situativ für eine Intervention entscheiden. Dafür stehen ihr vielfältige Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung: Sie kann zum Beispiel ihre Beobachtungen als (nicht wertendes) Feedback formulieren, oder sie kann an frühere Leistungen appellieren bzw. an bekannte Arbeitsstrategien erinnern. Wie diese und weitere Möglichkeiten adäquat eingesetzt werden, beschreiben wir mit Reportagen aus verschiedenen Schulstufen und mittels Aussagen von Fachleuten. Lesen Sie in der kommenden Sommerausgabe, warum und wie Lehrpersonen sich in die Lernaktivitäten ihrer Schülerinnen und Schüler einbringen, um sie dadurch zu unterstützen.

2016.01: Lernprozesse einleiten


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Mit dieser Ausgabe eröffnen wir einen neuen Zyklus zu wesentlichen Momenten des Lehrens. In der Nummer 1 geht es um das Einleiten von Lernprozessen und die damit verbundenen Rollen der Lehrperson. Eine Lehrperson hat zwar keinen direkten Zugriff auf Lerndispositionen und Motivationen ihrer Schülerinnen und Schüler, aber sie hat andere Einflussmöglichkeiten: Zum Beispiel Themen und Aufgaben so auswählen und aufbereiten, dass sie das Interesse der Lernenden wecken; Lernsituationen schaffen, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen und ihr Vorwissen einbringen können; das Anforderungsniveau so steuern, dass es bei den Lernenden zu einer Kompetenzerfahrung führt. Mit dem Grundlagenartikel und der Beschreibung von Unterrichtssituationen möchten wir vielfältige Einflussmöglichkeiten beim Einleiten von Lernprozessen aufzeigen.

2015.03: Spielen – Forschen – Gestalten

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Diese profil-Ausgabe schliesst den Zyklus «Spielen - Forschen - Gestalten» ab, sie fokussiert auf den Aspekt des Gestaltens beim Lernen. Gestalten kann heissen, den Gedanken eine Form zu geben und sie dadurch für sich und andere wahrnehmbar zu machen. Die vielfältigen Gestaltungsformen ermöglichen unterschiedliche sinnliche Zugänge: So werden die Gedanken zum Beispiel sichtbar durch Bilder, hörbar durch musikalische Interpretationen und fühlbar durch Modelle. Eine wesentliche Gestaltungsform für Gedanken und Gefühle ist die Sprache. Sie hilft nicht nur, Ideen «sichtbar» zu machen, sondern auch, darüber zu kommunizieren. Mit der Beschreibung von Unterrichtssituationen aus verschiedenen Fächern und Stufen zeigen wir, wie Gestaltungsprozesse dazu beitragen, eigene und fremde Ideen zu klären und persönliche Konzepte zu modifizieren und somit das Lernen zu lenken. Auch das Magazin, das Sie gerade in den Händen halten, will durch seine Gestaltung beitragen, den Gedanken und Erfahrungen eine Form zu geben, die Ihnen Lust macht, sich damit zu befassen.

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