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Politthema Schule – ein Kompass

Die Schweizer Schul­szene ist in Bewegung. Wir haben Anfang 2014 die grössten Parteien des Landes um knappe Antworten auf einige aktuelle bildungspolitische Fragen gebeten. Unter den angegebenen Internetadressen können Sie diese vertiefen. Von Werner Jundt.

Bürgerlich-Demokratische Partei der Schweiz

Welche Erwartungen verknüpfen Sie mit der Einführung des Lehrplans 21?

Wer wird einen gewichtigen Beitrag zur Harmonisierung der Volksschule leisten. Durch die Kompetenzorientierung lassen sich die Anforderungen an die Berufslehre besser vergleichen, da für viele Berufslehren ein Kompetenzprofil besteht. Das Thema «ICT und Medien» ist eine wichtige Ergänzung im LP 21. um in der heutigen Wissensgesellschaft zu bestehen.

Wir sind überzeugt, dass die Qualität des Bildungssystems nicht von der stark selektiv ausgerichteten Situation abhängt. BDP

Wie stellen Sie sich zur Schaffung von Basisstufen?

Die Basisstufe ist innerhalb der BDP umstritten. Kleine Gemeinden haben die Chance, die Schule im Dorf zu halten. Pädagogische Überlegungen (z. B. individuelle Förderung) machen die Basisstufe aber auch in grossen Gemeinden sinnvoll. Die Qualität des Unterrichtes hängt jedoch hauptsächlich von den Lehrpersonen ab und weniger von Strukturen.

Ab welchem Schuljahr soll in der Volksschule die erste Fremdsprache unterrichtet werden, ab wann die zweite?

Wir begrüssen die Förderung der Fremdsprachen bereits auf Primarstufe. Es ist uns bewusst, dass das Thema Fremdsprachen eine komplexe Herausforderung ist. Diese werden kaum über den Lehrplan 21 gelöst. Wie der Fremdsprachenunterricht sinnvoll und gut – im Sinne von «können und wissen» aufgebaut wird – braucht noch viele Überlegungen und Diskussionen.

Welche Selektion ist in der Volksschule angebracht?

Dies zu ändern, erachten wir zum heutigen Zeitpunkt als wenig zielführend. Wir sind überzeugt, dass die Qualität des Bildungssystem nicht von der stark selektiv ausgerichteten Situation abhängt. Die Qualität hängt von dem ab, wie zielgerichtet der Unterricht auf das Lernen und den Lernfortschritt des einzelnen Schülers ausgerichtet ist.

«Jokerthema»: Was ist Ihnen im Zusammenhang mit Schul- und Unterrichtsentwicklung ein besonderes Anliegen?

Die MINT-Förderung muss bereits im Kindergarten ansetzen, und die Gymnasien müssen diesen Profilen Gewicht beimessen. Nur so können wir den Fachkräftemangel erfolgreich angehen. Die Entwicklung muss auf einen erfolgreichen Unterricht abzielen, der die einzelne Schülerin, den einzelnen Schüler in seinem Lernen unterstützt, fordert und fördert.

Weitere Informationen unter www.bdp.info/schweiz/de/positionen/positionspapiere/bildung/


Christlichdemo­kratische Volkspartei der Schweiz

Welche Erwartungen verknüpfen Sie mit der Einführung des Lehrplans 21?

Die CVP Schweiz erwartet von der Einführung des LP 21 eine Harmonisierung der Schule. Die Kompetenzorientiertheit des LP 21 verbindet sich mit klaren leistungsorientierten Zielen; es wird eine ausgewogene Balance zwischen Wissen und Anwendung angestrebt. Den Kantonen bleibt mit dem LP 21 genügend Spielraum, um spezifische Bedürfnisse zu erfüllen.

Wie stellen Sie sich zur Schaffung von Basisstufen?

Die Schaffung von Basisstufen wird von der CVP als richtig erachtet. Eine Überprüfung der Mindeststandards jeweils am Ende eines Zyklus macht Sinn. Es stellt sich allerdings die Frage, was mit Kindern geschieht, welche diese Mindeststandards am Ende des Zyklus nicht erreichen.

Wir begrüssen, dass zwei Fremdsprachen innerhalb der ersten sechs Schuljahre eingeführt werden sollen. CVP

Ab welchem Schuljahr soll in der Volksschule die erste Fremdsprache unterrichtet werden, ab wann die zweite?

Die CVP begrüsst, dass zwei Fremdsprachen innerhalb der ersten sechs Schuljahre eingeführt werden sollen. Damit bleibt genügend Platz für eine Landessprache und die Einführung der international wichtigen Sprache Englisch. Die Reihenfolge der Einführung soll den Kantonen überlassen werden.

Welche Selektion ist in der Volksschule angebracht?

Die Volksschule hat in den ersten Jahren primär einen integrativen Auftrag wahrzunehmen. Davon profitieren die schwächeren, wie auch die stärkeren Schüler. Die Volksschule als Grundpfeiler unserer Gesellschaft hat den Auftrag, alle Schüler nach ihren Fähigkeiten und ihrem Potenzial zu fördern. So muss sie auch die Rahmenbedingungen schaffen, welche die stärkeren Schüler fördern.

«Jokerthema»: Was ist Ihnen im Zusammenhang mit Schul- und Unterrichtsentwicklung ein besonderes Anliegen?

Die Grösse der Klassen. Bildung ist die Grundlage unseres Wohlstandes, Ausgaben im Bildungsbereich sind folglich eine Investition in die Zukunft. Kleinere Klassen schaffen eine entspanntere und angenehmere Lernatmosphäre, was für die Schülerinnen und Schüler, aber auch für die Lehrpersonen von Vorteil ist.

Weitere Informationen unter www.cvp.ch


FDP.Die Liberalen

Welche Erwartungen verknüpfen Sie mit der Einführung des Lehrplans 21?

Die FDP unterstützt einen einheitlichen Lehrplan für die Deutschschweiz bei gleichzeitigem Erhalt des freien Spielraums der Kantone. Der Lehrplan 21 darf jedoch keine bürokratische Mehrbelastung der Lehrkräfte schaffen und muss einfacher zu lesen sein. Lehrer müssen sich auf ihre Kernaufgabe fokussieren können: das Lehren.

Wie stellen Sie sich zur Schaffung von Basisstufen?

Die FDP ist der Ansicht, dass die Kantone in ihrem eigenen Ermessen selber über eine Einführung entscheiden sollen.

Wir wollen Chancengleichheit am Start. Man soll Kinder gemäss ihren Fähigkeiten fördern. FDP Schweiz

Ab welchem Schuljahr soll in der Volksschule die erste Fremdsprache unterrichtet werden, ab wann die zweite?

Es steht den Kantonen frei, dies selbst zu entscheiden. Wichtig ist, dass die Landessprachen entsprechende Gewichtung erhalten. Wir erachten das oft angewandte 3/5-Modell (1. Fremdsprache mit 8 Jahren, 2. mit 10 Jahren) im internationalen Vergleich als fortschrittliches Modell.

Welche Selektion ist in der Volksschule angebracht?

Die FDP will Chancengleichheit am Start. Man soll Kinder gemäss ihren Fähigkeiten fördern. Ernst zu nehmen ist die Kritik der Lehrbetriebe über ungenügendes Grundwissen der Lehrlinge. Dabei gehört dies zum Grundauftrag der Schule. Zentral ist die Einführung von Noten auf allen Schulstufen, denn sie ermöglicht Vergleiche und fördert Leistungswillen.

«Jokerthema»: Was ist Ihnen im Zusammenhang mit Schul- und Unterrichtsentwicklung ein besonderes Anliegen?

Informatik soll im Lehrplan 21 fächerübergreifend unterrichtet werden. Die FDP fordert, dass ICT-Themen mehr Platz einnehmen, indem Informatik als eigenes Fach unterrichtet wird. Zudem stellt die FDP die dogmatische Färbung des Fachbereichs «Natur, Mensch, Gesellschaft» infrage. Die unternehmerische Sichtweise ist stark untervertreten.

Weitere Informationen unter www.fdp.ch/images/stories/Dokumente/Vernehmlassungen


Grüne Partei der Schweiz

Welche Erwartungen verknüpfen Sie mit der Einführung des Lehrplans 21?

Wesentlich am Lehrplan 21 ist für die Grünen der Paradigmenwechsel von der Stoffvermittlung zum Kompetenzaufbau. In diesem Sinne unterstützen die Grünen den gemeinsamen Deutschschweizer Lehrplan 21 und erwarten, dass in der Einführung an der durchgehenden Kompetenzorientierung und der damit einhergehenden Schülerinnen- und Schülerorientierung festgehalten wird.

Wie stellen Sie sich zur Schaffung von Basisstufen?

Die Grünen erachten das Modell Basisstufe für den Schuleinstieg als geeignet. Die Basisstufe soll sich an den Prinzipien von Integration und Chancengleichheit orientieren und dafür genügend Mittel erhalten. Sie dient nicht einer frühen kognitiven Schulung, sondern fördert eine breite Kompetenzentwicklung, insbesondere im psychosozialen Bereich.

Ab Beginn des zweiten Zyklus soll die erste ­Fremdsprache – eine Landes­sprache – unter­richtet werden, ... Grüne Partei

Ab welchem Schuljahr soll in der Volksschule die erste Fremdsprache unterrichtet werden, ab wann die zweite?

Ab Beginn des zweiten Zyklus soll die erste Fremdsprache – eine Landessprache – unterrichtet werden, zwei Jahre später zusätzlich Englisch. Diese Frage ist eng verknüpft mit dem Fundament der Erstsprachen (Familiensprachen der Einheimischen wie auch der Immigrierten) und der lokalen Standardsprache. Ein sicheres Fundament ist wichtig für jeglichen Sprachunterricht.

Welche Selektion ist in der Volksschule angebracht?

Die Grünen streben ein Schulsystem ohne Selektion vor Ende der obligatorischen Schulzeit an. Auf dem Weg zu diesem Ziel sind für die Sekundarstufe I verschiedene integrative Modelle vorstellbar, z. B. cycle d’orientation, ein- oder mehrgliederige Orientierungsstufe. Grüne Bildungspolitik gewichtet den Wert «Integration und Chancengleichheit» höher als das Prinzip «Selektion».

«Jokerthema»: Was ist Ihnen im Zusammenhang mit Schul- und Unterrichtsentwicklung ein besonderes Anliegen?

Wir haben klare Vorstellungen von der Auswahl der verbindlichen Bildungsinhalte. Grüne Bildungspolitik will, dass die Menschen dank Bildung befähigt werden, Achtung und Respekt vor allem Leben zu entwickeln, sich an der Zukunftsfähigkeit unseres Planeten und der auf ihr lebenden Menschen zu beteiligen sowie Mündigkeit und Zivilcourage zu erreichen.

Weitere Informationen unter www.gruene.ch > Positionen > Soziales > Bildung


Grünliberale Partei der Schweiz

Welche Erwartungen verknüpfen Sie mit der Einführung des Lehrplans 21?

Mit dem Lehrplan 21 werden Ziele und Inhalte für die obligatorische Schuldbildung inkl. Kindergarten harmonisiert. Dies erleichtert die Mobilität von Familien mit Kindern über die Kantonsgrenzen hinweg und ergibt vergleichbare Kompetenzen bei Übertritten. Für eine echte Harmonisierung fehlt jedoch eine Bandbreite zur Stundendotation der Fächer.

Wie stellen Sie sich zur Schaffung von Basisstufen?

Wir unterstützen, dass Basis- oder Grundstufen geschaffen werden. Sie ermöglichen nämlich, dass die Geschwindigkeit beim Einstieg in die Schule dem Entwicklungsstand, den Kompetenzen und Fähigkeiten der Kinder entsprechend dosiert werden kann. Auf keinen Fall darf der Entscheid über die Einführung den einzelnen Gemeinden überlassen werden.

Für einen Übertritt insbesondere an weiterführende Schulen müssen die erforderlichen Kompetenzen vorhanden sein. Grünliberale

Ab welchem Schuljahr soll in der Volksschule die erste Fremdsprache unterrichtet werden, ab wann die zweite?

Der Beginn der ersten Fremdsprache ist auf die 3. Klasse festzulegen. Ebenso wichtig wie der einheitliche Beginn der ersten Fremdsprache ist die Harmonisierung, um welche Sprache es sich handelt. Die zweite Fremdsprache soll erst später in der Oberstufe dazukommen.

Welche Selektion ist in der Volksschule angebracht?

Für einen Übertritt insbesondere an weiterführende Schulen müssen die erforderlichen Kompetenzen vorhanden sein. Damit dies sichergestellt ist, braucht es möglichst einheitliche – zumindest vergleichbare – Selektionskriterien und Selektionsprozesse. Prüfungen sind eine sinnvolle Art, die Kompetenzen einzuschätzen und damit die Selektion abzustützen.

«Jokerthema»: Was ist Ihnen im Zusammenhang mit Schul- und Unterrichtsentwicklung ein besonderes Anliegen?

Es ist wichtig, dass die Schulbildung zwischen den Mint-Fächern und Sprachen ausgewogen ist. Mit engagierten Lehrpersonen auf allen Stufen und in allen Fächern erwerben die Jugendlichen in allen Bereichen vielfältige Kompetenzen. Somit können sie ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechend die am besten passende Ausbildung absolvieren.

Weitere Informationen unter www.grunliberale.ch/unsere-positionen/positionspapiere.html


Schweizerische Volkspartei

Welche Erwartungen verknüpfen Sie mit der Einführung des Lehrplans 21?

Die SVP lehnt den nun vorliegenden Entwurf des Lehrplans 21 ab. Wir verlangen dessen Vereinfachung und Straffung. Der Lehrplan hat nur die für jeden Jahrgang zu erreichenden Ziele zu nennen. Eine vom vorliegenden Lehrplan angestrebte ideologisch motivierte Erziehung zu bestimmten Haltungen und Verhaltensweisen der Kinder ist kategorisch abzulehnen.

Wie stellen Sie sich zur Schaffung von Basisstufen?

Diese Entscheidung obliegt der kommunalen Ebene. Vor Ort in den Gemeinden sollte diese Entscheidung auf die lokalen Verhältnisse angepasst getroffen werden. Die SVP Schweiz ist aber sehr kritisch gegenüber der Schaffung von Basisstufen. Sie wirken kostentreibend und zeigen bis heute keinen sichtbaren Mehrwert.

Der Fremdsprachen­unterricht ist auf die Oberstufe zu verlegen. SVP

Ab welchem Schuljahr soll in der Volksschule die erste Fremdsprache unterrichtet werden, ab wann die zweite?

Der Fremdsprachenunterricht ist auf die Oberstufe zu verlegen. Der frühe Fremdsprachenunterricht hat keine sicht- oder messbaren Resultate gebracht. Eine sorgfältige Auswertung seines Nutzens und auch der Kosten fand nie statt. Stattdessen bindet er zeitliche Ressourcen, welche für solide Deutsch- und Mathematikkenntnisse sowie Realienunterricht nötig wären.

Welche Selektion ist in der Volksschule angebracht?

Ein gesunder Wettbewerb mit einfachen Bewertungsmassstäben und Noten, verständlich für Eltern und Lehrlingsbetriebe, sollte nach 6 Jahren zu einer Selektion führen. Diese Selektion stützt unseren dualen Bildungsweg. Die inzwischen sehr kopflastige Bildungslandschaft gewinnt dadurch mit der Förderung von beispielsweise handwerklich begabten Kindern.

«Jokerthema»: Was ist Ihnen im Zusammenhang mit Schul- und Unterrichtsentwicklung ein besonderes Anliegen?

Die Schule hat Kinder und Jugendliche auf das reale Berufsleben vorzubereiten. Ein Lehrplan legt die zu erreichenden Leistungsziele fest, lässt den Lehrern den Weg zur Zielerreichung hingegen frei. Der Klassenlehrer als hauptverantwortliche Lehrperson sollte gestärkt und wieder anerkannt werden. Die Lehrmittel- und Methodenfreiheit muss garantiert sein.

Weitere Informationen unter www.svp.ch


Sozialdemokratische Partei der Schweiz

Welche Erwartungen verknüpfen Sie mit der Einführung des Lehrplans 21?

Die Harmonisierung des Bildungsraums Schweiz dient der Förderung von Chancengerechtigkeit. Der Lehrplan21 leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Er ist aber auch ein ehrgeiziges Projekt, das nach seiner Fertigstellung den Kantonen für die Einführung übergeben werden muss. Die Umsetzung kann nur gelingen, wenn ausreichend Ressourcen bereitstehen.

Wie stellen Sie sich zur Schaffung von Basisstufen?

Die SP begrüsst grundsätzlich die Einführung von Basisstufen. Die individuellen Fähigkeiten des Kindes können so optimal entwickelt und gefördert werden. Verschiedene Erfahrungsberichte zeigen zudem, dass dieses Modell sowohl von Eltern wie auch von Lehrkräften positiv beurteilt wird.

Das Recht auf Bildung muss im Zentrum stehen. SP

Ab welchem Schuljahr soll in der Volksschule die erste Fremdsprache unterrichtet werden, ab wann die zweite?

Wir unterstützen den EDK-Kompromiss gemäss HarmoS-Konkordat (die erste Fremdsprache wird spätestens ab dem 5., die zweite spätestens ab dem 7. Schuljahr unterrichtet. Eine der beiden Sprachen ist eine zweite Landessprache) und somit die für unser Land und die soziale Kohäsion wichtige Sprachenvielfalt, ausreichende Ressourcen vorausgesetzt.

Welche Selektion ist in der Volksschule angebracht?

In der Schweiz wird früh und oft selektioniert. Die Chancen des Kindes hängen dabei oft mehr von der sozialen Herkunft als von den tatsächlichen Fähigkeiten ab. Statt ineffizienter Selektionsmechanismen befürworten wir verständliche Leistungsziele. Ziel ist grundsätzlich ein Schulsystem ohne Selektion in Leistungszweige bis zum Ende der Schulpflicht.

«Jokerthema»: Was ist Ihnen im Zusammenhang mit Schul- und Unterrichtsentwicklung ein besonderes Anliegen?

Das Recht auf Bildung muss im Zentrum stehen. Dies betrifft insbesondere auch benachteiligte Kinder und solche mit besonderen Bedürfnissen. Die Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler soll verbindlich verankert werden. Uns ist es auch ein grosses Anliegen, dass Entscheide zur Unterrichtsentwicklung zusammen mit den Lehrkräften ausgearbeitet werden.

Weitere Informationen unter www.sp-ps.ch

Eine tabelarische Auflistung aller Antworten finden sie unter https://profil-online.ch/dbox/114.2/

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