farbwelt

Gratis-Lehrmittel auf dem Prüfstand – ein Rundtischgespräch.

Toller Service oder Muster ohne Wert?

Überquellende Briefkästen sowie unbeachtete Stapel an Zeitschriften und Werbezusendungen in den Lehrerzimmern – ein häufiger Anblick landauf, landab. In einem Gespräch mit den Betroffenen auf Produzenten- wie auch Konsumentenseite wollten wir herausfinden, inwieweit solche Angebote willkommen und nützlich sind oder aber inwiefern sie als Ärgernis und qualitativ unbefriedigend wahrgenommen werden.

Die zentrale Frage an die Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen, die zusätzliche Themen und Materialien in die Schule hineintragen, ist: Warum tun Sie das? Was fehlt denn in den offiziellen Lehrplänen und Lehrmitteln?

Der Einladung des Schulverlags plus sind gefolgt:

Franziska Bernhard, Leiterin des PostDoc, Schulservice der Schweizerischen Post AG – www.post.ch/postdoc

Daniel Gassmann, Stiftung éducation21 – education21.ch → Lernmedien

Sven Heimo, Leiter Besucher- und Schulinformation BKW Energie AG – bkw.ch → Über BKW → Unser Engagement → Schulen

Roland Näf, Lehrer, Schulleiter und Grossrat BE – naefpiera.ch

Jürg Brühlmann, Leiter Pädagogik LCH – www.lch.ch/publikationen/downloads/ (in der Suchmaske die erwähnten Publikationen eingeben)

Sven Heimo, BKW Mit dem Programm «watt’s up?» erreichen wir jährlich um die 240 Schulklassen auf allen Volksschulstufen im BKW-Versorgungsgebiet. Unsere Animatoren bestreiten dabei drei Lektionen, in denen die Schülerinnen und Schüler in praktischer und handlungsorientierter Form an entsprechende Themen herangeführt werden und befähigt werden sollen, ein grundlegendes Energiewissen zu erwerben sowie Zusammenhänge zu erkennen. Die positiven Rückmeldungen aus den Schulen und von Kindern bestätigen uns, dass das Angebot geschätzt wird und wir auf dem richtigen Weg sind. Aufgrund von etlichen Hinweisen von Lehrpersonen, es gebe leider nichts im Bereich Umweltbildung, wollen wir ab Schuljahr 2017/18 ein einschlägiges zusätzliches Angebot lancieren.

profil: Daniel Gassmann, was meinen Sie zur Aussage von Herrn Heimo, es fehle an Unterrichtsangeboten im Bereich Umweltbildung?

Daniel Gassmann Unsere Stiftung ist ein Fusionsprodukt zwischen den damaligen Institutionen Stiftung für Bildung und Entwicklung und der Stiftung Umweltbildung. Was die Umweltbildung angeht, halte ich das Angebot für recht umfangreich. Allerdings gibt es immer noch kleine Nischen für sehr spezifische Themen und Fragen. Gerade Angebote, die es ermöglichen, das Schulzimmer mal zu verlassen und zum Beispiel in der Natur Beobachtungen zu machen sowie selbst aktiv zu werden, stellen willkommene Ergänzungen zum sonstigen Unterricht dar. Unsere Stiftung éducation21 zeigt – z.B. mit dem BNE-Kit II «365 BNE-Perspektiven» – beispielhaft auf, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung BNE einfach umgesetzt werden kann. Die für Lehrpersonen noch wichtigere Dienstleistung ist aber die Evaluation bestehender Lehr- und Lernmaterialien, auch von privaten Anbietern wie z.B. der BKW. Wir prüfen diese Angebote anhand von Qualitätskriterien dahingehend, ob die Umsetzung von BNE, wie sie jetzt im Lehrplan 21 verankert ist, unterstützt wird, und ob die Lehrmittel auch qualitativen Anforderungen genügen. Wir erleichtern die Arbeit von Lehrpersonen, indem wir mit unserem Katalog im wachsenden Angebot Orientierung bieten.

profil: Franziska Bernhard, auch die Post blickt auf eine lange Tradition im Bildungswesen zurück.

Franziska Bernhard Ja, die Post ist in der Schweiz einerseits eine der grössten Ausbildungsstätten von Lernenden. Andererseits war es uns immer ein Anliegen, den Schulen Lernangebote zu postverwandten Themen wie Service Public, Kommunikation, Logistik, Reisen und Finanzkompetenz zur Verfügung zu stellen. Das für die Post nicht billige aber für die Schulen kostenlose Angebot reicht vom Bilderbuch und Spielmaterial für die Unterstufe bis zum Arbeitsheft inklusiv Lern-Applikation für weiterführende Schulen. Wir sind überzeugt, dass diese Bildungsarbeit von der breiten Öffentlichkeit positiv wahrgenommen wird. Die Post profitiert nämlich von einem grossen Vertrauensbonus, und diesen möchten wir mit unserer Bildungsarbeit weiterhin rechtfertigen und bewahren können. Heute arbeiten wir bei der Entwicklung und Qualitätssicherung mit Pädagogischen Hochschulen, mit der éducation21 und mit dem LCH zusammen. Die Vielzahl an Materialien, die von unterschiedlichsten Anbietern «auf die Schulen losgelassen werden», machen uns Sorgen. Darum würden wir es begrüssen, wenn die Zusammenarbeit mit dem LCH und der éducation21 schliesslich zur Schaffung eines Qualitätslabels führen würde. Das würde den Schulen die Beurteilung und die Auswahl geeigneter Materialien erleichtern.

profil: Da sind Sie vom LCH angesprochen, Jürg Brühlmann. Wo stehen die von Frau Bernhard erwähnten Arbeiten zugunsten der Qualitätssicherung heute?

Jürg Brühlmann Der LCH ist in der Tat der Meinung, dass es für die einzelne Lehrperson zu aufwendig und höchst anspruchsvoll ist, die Qualität von frei verfügbaren Print- oder Online-Materialien in Eigenregie zu beurteilen. Der zunehmende Wildwuchs einerseits sehr hochstehender, andererseits mediokrer Lernmaterialien – vermehrt auch aus dem Aus­- land – bereitet auch uns Sorgen. Darum haben wir gemeinsam mit einigen der wichtigsten Akteure in diesem Feld – die hier am Tisch vertretenen Institutionen Post und éducation21 waren darunter, aber es waren auch andere Unternehmungen beteiligt – eine Charta erarbeitet, die definiert, welche Kriterien bei der «Finanzierung öffentlicher Bildung durch private Anbieter» zu beachten sind. Zusätzlich haben wir für Schulen, Behörden und weitere in diesem Bereich Tätige einen Leitfaden «Externe Bildungsfinanzierung» publiziert. www.lch.ch/publikationen/downloads/ Die Schaffung eines Labels war durchaus ein Thema. Es stellen sich dabei aber mehrere Probleme: Einerseits müssten kompetente und gleichzeitig unabhängige Fachleute für die Evaluation gefunden werden, und andererseits kann diese Arbeit auf Dauer nicht ehrenamtlich sein, müsste also finanziert werden. Da fragt es sich schon, ob diese Aufgabe nicht von den Kantonen wahrzunehmen wäre. Aber alle Anläufe, die diesbezüglich schon unternommen wurden, fanden in der Vergangenheit leider kein positives Echo. Ich kann mir vorstellen, dass auch Verlage, wie der halb privatisierte Schulverlag in der Zukunft verstärkt ein Interesse an einem Qualitätslabel entwickeln könnten. Dies vor allem für den nicht unwahrscheinlichen Fall, dass grosse internationale Anbieter mit unvergleichlich grösseren Mitteln via Internet auf den Schweizer Markt drängen würden. Schon heute nutzen Lehrpersonen in wachsendem Umfang Gratis-Materialien unterschiedlichster Provenienz und Qualität aus dem Netz.

Der zunehmende Wildwuchs einerseits sehr hochstehender, andererseits mediokrer Lernmaterialien – vermehrt auch aus dem Aus­land – bereitet auch uns Sorgen.
Jürg Brühlmann

profil: Roland Näf, vermutlich wird Ihnen dieses Phänomen auch vertraut sein. Kennen Sie die Qualität des genutzten Materials an Ihrer Schule überhaupt, und haben Sie eine Chance, dieses zu beeinflussen?

Roland Näf Nein, das ist gänzlich unmöglich. Man muss akzeptieren, dass wir einen Teil der Kontrolle über eingesetzte Unterrichtsmittel verlieren. Hier sehe ich ein Betätigungsfeld für Pädagogische Hochschulen, das diese noch weitgehend vernachlässigt haben. Heutige PH-Absolvierende gehen bei ihrer Auswahl ergänzender Unterrichtsmaterialien oft noch recht naiv und unkritisch vor. Viele Lehrpersonen schätzen Angebote, die ihnen ihre Arbeit erleichtern, indem sie den Aufwand für Unterrichtsvorbereitung und –durchführung reduzieren. Schnell aber ist etwas heruntergeladen, was zwar auf den ersten Blick attraktiv erscheint, aber bei näherer Betrachtung weder qualitativen Ansprüchen noch dem Postulat einer interessenfreien und politisch neutralen Bildung genügt. So sind unter anderem ideologisch geprägte Schulangebote in den Schulen unerwünscht. War dies bei den BKW-Impulsen vor zehn Jahren noch klar der Fall, hat sich das nun erfreulicherweise deutlich zum Guten gewandelt. Wir befürworten darum qualitätsfördernde und -sichernde Aktivitäten, wie sie von unabhängigen Instanzen wie der éducation21 und dem LCH geleistet werden. Diese fachlich gut abgestützten Empfehlungen bedeuten für die Lehrperson eine reale Arbeitsersparnis. Hingegen gibt es viel ärgerlichen Schrott wie z. B. die Plattform kiknet.ch und andere unsägliche Arbeitsblätter-Sammlungen. Ich denke, die vom LCH inspirierte Sponsoring-Charta ist ein erster, ein guter Schritt. Aber die Bildungsdirektionen der Kantone, die ja immer noch die Bildungshoheit besitzen, sollten die Schulen verpflichten, ihre Arbeit auf diese Charta auszurichten. Darum dünkt es mich schade, dass die Erziehungsdirektorenkonferenz EDK es nicht als ihre Aufgabe betrachtet, Vorgaben zur Qualitätssicherung zu machen.

Man muss akzeptieren, dass wir einen Teil der Kontrolle über eingesetzte Unterrichtsmittel verlieren.
Roland Näf

profil: Herr Heimo, wenn Sie diese Sorge um die Qualität von Unterrichtsangeboten hören, haben Sie dann noch den Mut, den Schulen weiterhin Ihre Programme zu offerieren?

Sven Heimo Bei einer so langen Tradition, wie sie die BKW in diesem Bereich pflegt, stellt sich diese Frage nicht immer wieder neu. Wie wir gerade von Herrn Näf gehört haben, wird unser Angebot ja als wertvolle Ergänzung geschätzt und als schul- und stufengerecht wahrgenommen. Unsere Motivation ist durchaus auch die, dass wir den Kindern als unseren Kundinnen und Kunden von morgen interessante Erlebnisse vermitteln möchten. Diese sollen sie in einem künftig noch umkämpfteren Markt in sympathischer Weise an die BKW erinnern.

Inhaltlich können wir Materialien für Kompetenzziele liefern, die im Lehrplan verankert sind.
Franziska Bernhard

profil: Ist das auch das Hauptmotiv der Post, Frau Bernhard?

Franziska Bernhard Die Post und ihre Dienstleistungen gehören zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. Wie adressiere ich korrekt einen Brief? Welches sind die Vor- und Nachteile des Online-Handels? Wie teile ich mein Sackgeld ein? Inhaltlich können wir Materialien für Kompetenzziele liefern, die im Lehrplan verankert sind. Zu diesen Themen produzieren wir ein qualitativ überzeugendes und erst noch kostenloses Bildungsangebot, das, wie die Rückmeldungen zeigen, sehr willkommen ist.

Roland Näf Ich erinnere mich an sehr gute Materialien, die die Post vor Jahren zur Berufswahl geschaffen hat. Diese wurden sicher auch mit dem Ziel geschaffen, Jugendliche für eine Lehre bei der Post zu begeistern. Das ist an sich legitim; aber wenn die Institution sich auf die Fahne schrieb, in der Bildungsarbeit habe Werbung keinen Platz, dann entstand da ein Widerspruch. Darum – da bin ich überzeugt – braucht es in diesem etwas sensiblen Bereich klare Regelungen.

profil: Auch für eine Stiftung dürfte der personelle und finanzielle Aufwand beträchtlich sein. Stärken Rückmeldungen wie diejenigen von Herrn Brühlmann und Herrn Näf Ihre Bereitschaft, Ihr Angebot weiterhin aufrechtzuer­halten, Herr Gassmann?

Daniel Gassmann Ja, denn wir haben den Auftrag, Schulen, Behörden, Lehrplanentwickler und Verlage bei der Berücksichtigung von BNE-Anliegen beratend zu unterstützen. Leider ist BNE bei der Einführung des Lehrplans 21 noch kaum Thema. Darum ist unsere Arbeit bis auf Weiteres unverzichtbar. Wenn aber BNE einmal breit in die Lehrmittel Eingang gefunden hat und in der Ausbildung wie im Unterricht umgesetzt wird, braucht es diese Unterstützung von éducation21 in Zukunft nicht mehr.

Unsere Motivation ist durchaus auch die, dass wir den Kindern als unseren Kundinnen und Kunden von morgen interessante Erleb­nisse vermitteln möchten.
Sven Heimo

Roland Näf Ich denke nicht, dass die Erleichterung der Auswahl von Print-, Video- und Online-Materialien, wie sie die éducation21 ermöglicht, so schnell überflüssig werden könnte. Im Gegenteil: Unabhängige und vertrauenswürdige Evaluationen sind für die Qualitätssicherung entscheidend.

Jürg Brühlmann Qualitätssicherung bei Angeboten aus dem Internet ist schwierig bis nahezu unleistbar. Dabei wäre dies sehr wichtig. Dies unter anderem darum, weil ich nicht glaube, dass das kursorisch angelegte Lehrmittel, das von allen von vorn bis hinten durchgearbeitet wird, noch lange überleben wird. Mehr und mehr werden modulare Materialien gefragt sein, die frei mit anderen kombiniert werden und an die jeweiligen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler einer Klasse angepasst werden können. Der LCH ist sich des Spagats bewusst, in dem er steht, wenn er einerseits Wahlfreiheit der Lehrmittel propagiert, andererseits die damit verbundenen Risiken für die Qualität thematisiert. Wünschbar wäre eine eigentliche Zertifizierung; eine solche wurde von den zuständigen Stellen aber bis heute abgelehnt.

profil: Denkt die BKW auch schon über digitale Lernangebote nach?

Sven Heimo Die Digitalisierung stellt auch uns private Anbieter vor teils noch ungelöste Herausforderungen. Abgesehen davon, dass auch die BKW für den Schulbereich nicht über unerschöpfliche Ressourcen verfügt, ist noch nicht sehr klar, in welchen Bereichen und in welcher Art die Schulen hier Entwicklungen erwarten. Wir sind jedenfalls für Kritik und Wünsche der Schulen offen. Auch der Schaffung eines Qualitätslabels stehen wir offen gegenüber.

Gerade Angebote, die es ermöglichen, das Schulzimmer mal zu verlassen und zum Beispiel in der Natur Beobachtungen zu machen sowie selbst aktiv zu werden, stellen willkommene Ergänzungen zum sonstigen Unterricht dar.
Daniel Gassmann

Franziska Bernhard Stoppen kann man die laufende Entwicklung nicht. Deshalb ist es wichtig, dass Lehrpersonen auf das Sponsoring von Lernmaterialien sensibilisiert sind und frei zugängliche Unterrichtmaterialien sorgsam prüfen. Qualitäts-Labels, die auf der erwähnten «Sponsoring-Charta» fussen, wären hierfür natürlich auch auch unserer Sicht sehr hilfreich. Daniel Gassmann Auf der éducation21-Homepage finden sich im Lernmedien-Katalog zahlreiche evaluierte Materialien, die gemäss unserem Auftrag das Aufgreifen von Themen der BNE im Unterricht unterstützen.

Jürg Brühlmann In zehn Jahren wird auch die Schulwelt digitalisiert sein. Es ist anzunehmen, dass grosse internationale Unternehmen den Schulen Gesamt-Packages offerieren werden, die alle Kompetenzbereiche mit modularen Lern-Settings abdecken. Lediglich für Fremdsprachen wird es nach meiner Vorstellung noch kursorisch aufgebaute Lehrmittel geben. Die grosse Herausforderung wird nach wie vor die Bewältigung der grossen Heterogenität in den Klassen bleiben. Die Rolle der hiesigen Lehrmittelverlage könnte eben auch in Richtung solcher qualitätsbasierter Vermittler von Gesamtlösungen sein. Sie würden ihr Angebot dann weit über die Grenzen ihrer Eigenprodukte ausweiten.

Roland Näf Mit dem neuen Lehrplan will man ja stärker die Output-Orientierung ins Blickfeld nehmen. Auf die damit einhergehenden adaptiven Testverfahren haben sich schon länger amerikanische Assessment-Unternehmen spezialisiert. Es ist nicht auszuschliessen, dass diese mittelfristig auch in Europa und der Schweiz aktiv werden. Und – wer weiss – vielleicht machen sie dann auch Angebote auf der Input-Seite, bei den Lehr- und Lernmaterialien. Die Schweizer Lehrmittelverlage müssen sich wohl so oder so auf grosse, finanzstarke und global agierende Konkurrenz gefasst machen, die wahrscheinlich über unvergleichlich grössere Ressourcen verfügen.

profil: Frau Bernhard, geschätzte Herren, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Kernaussagen der Diskussion:

  • Hauptmotiv für die Lehrmittelproduktion der erwähnten Institutionen: Durch Angebote, die Entlastung verheissen, nachhaltige Kundenbindung bewirken.
  • Aus Sicht der Schulen: Die Herkunft der Lehrmittel ist nicht entscheidend. Deren Qualität hingegen schon.
  • Die Qualitätssicherung ist eine enorme Herausforderung. Besonders für Digitales aus dem Netz. ›› Qualifizierte Produkte-Evaluationen helfen Lehrpersonen bei der Auswahl von Materialien.
  • Sinnvoll wären Labels, Zertifizierungen. Ein erster Schritt dazu ist die «Sponsoring- Charta» des LCH.
  • Der Digitalisierungsgrad wird zunehmen. Die Globalisierung könnte auch auf Lehrmittel in der Schweiz übergreifen. Alle werden umdenken und sich neu aufstellen müssen.
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